Bratapfel

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Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Äpfel
  • Marzipanrohmasse
  • Rosinen
  • Rum (oder noch besser Calvados)
  • Glühwein
  • Zimt
  • Vanillesoße

Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen. Pro Apfel unten ein wenig Marzipanrohmasse zum Verschließen geben. Gewaschene Rosinen einfüllen, ein wenig (ca. 1/4 TL) Zimt auf die Rosinen streuen und mit Rum übergießen (je nach Geschmack können auch noch gehackte Mandeln untergemengt werden).  Den Apfel oben mit Marzipan verschließen. Nun die Äpfel entweder in einen Bratapfelbräter oder auf Alufolie setzen. Mit 1-2 EL Glühwein übergießen. Den Bratapfelbräter oder die Alufolie verschließen. In einem Bräter auf Teelichtern ca. 60 min vor sich hin köcheln lassen oder im Ofen im Deckel einer Auflaufform bei 175°C etwa 30 min backen. Mit Vanillesoße servieren.

  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Aufwand: ca. 5-10 min Vorbereitungszeit, 30-60 min Backzeit (je nach Zubereitungsart)
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Apfel-Mandel-Muffins

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Zutaten:

  • 240g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 100g gemahlene Mandeln (alternativ natürlich auch Haselnüsse möglich)
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 125ml Öl
  • 100ml Milch
  • 1-2 gewürfelte Äpfel

Eier, Öl und Milch mit Salz, Zucker und Zimt schaumig rühren. Mehl und Backpulver vermischen, mit flüssigen Zutaten verrühren. Danach die gemahlenen Mandeln hinzugeben (eventuell geht nur noch unterheben ohne Rührgerät), Äpfel unterrühren.

In Muffinformen füllen (habe ein Muffinblech für 12 Muffins und lege es immer noch mit diesen Papierformen aus, passt) und bei 200°C auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen bis sie schön braun sind.

Achja – der Teig klebt ähnlich wie der Lebkuchenteig, nicht sehr schön…also beim Einfüllen (in Muffinbleche) etwas vorsichtig sein, lässt sich schlecht wegwischen.

Passt durch den Apfel-Zimt-Geschmack hervorragend in die Weihnachtsszeit 😉

  • Schwierigkeitsgrad: einfach
  • Aufwand: 20-30min + Backzeit von 20-25min

Lebkuchen

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Zutaten (für 24 Stück mit Ø 70mm):

  • 100g Zitronat/ Orangeat
  • 50g kandierte Kirschen
  • alternativ zu Punkt 1 und 2: 2x 100g kandierte Früchte (fertig gewürfelt)
  • 5 Eier
  • 200g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker (am besten mit echter Vanille)
  • 3g Hirschhornsalz
  • 2 EL Wasser
  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Lebkuchengewürz (Menge abhängig vom verwendeten Gewürz)
  • 200g gemahlene Nüsse (zum Beispiel 50/50 Haselnüsse und Mandeln)
  • Puderzucker
  • Rum (oder Wasser)

Die kandierten Kirschen würfeln (besser man spart sich die Arbeit und nimmt stattdessen gleich kandierte Früchte als Mix).

Eier, Zucker, Vanillezucker und Lebkuchengewürz mit dem Rührgerät schaumig rühren.

Das Hirschhornsalz im Wasser auflösen (Achtung, Ammoniak – nicht die Nase reinhalten *G*).

Das Mehl während des Rührens auf die Eiercreme sieben, Hirschhornsalz zugeben.

Die gemahlenen Nüsse und die kandierten Früchte mit einem Löffel unterheben (wird zu dick für das Rührgerät).

Über Nacht zugedeckt an einem kühlen Ort ruhen lassen.

Auf die Oblaten streichen – ca. 1/2 cm hoch – dazu am besten mit einem Esslöffel und viel Mehl arbeiten, da der Teig extrem klebrig ist. Heraus kommen ca. 40 Lebkuchen mit Ø 40mm oder 24 Stück mit Ø 70mm (also 2 Bleche voll), wobei ich die größeren Oblaten bevorzuge, da die Lebkuchen dann nicht so trocken werden.

Bei 160°C im vorgeheizten Backofen 30-35 min auf unterster Schiene backen (bis sie relativ braun sind, zwischendurch eventuell die Bleche wechseln) und mit Zuckerguß aus Puderzucker und Rum glasieren (oder Wasser).

Letztes Jahr habe ich diese Lebkuchen 6 Mal gebacken (das Jahr davor ’nur‘ 3 Mal…) und konnte damit auch Leute begeistern, die eigentlich keine Lebkuchen mögen 😉 Ist allerdings immer wieder mit Überwindung verbunden, weil der Teig so klebrig ist – die Dinger heißen bei mir nur noch Klebkuchen *g*

  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Aufwand: 30min für den Teig, ~12 Stunden Ruhezeit, 30-45min für ‚Formen‘ der Lebkuchen, Backzeit 30-35min, 5 min zum Glasieren

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