Kürbisauflauf mit Birnen

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Zutaten für 4 Personen:

  • 4-5 große Birnen – je nach Größe der Auflaufform
  • 300 g Mehl
  • 15 g Hefe
  • 25 g Margarine
  • 150 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 750 g Kürbis
  • 2 Eier
  • Zimt, evtl. Ingwer

Kürbis schälen, würfeln und weichkochen. Abkühlen und ablaufen lassen. Birnen schälen und in Spalten auf dem Boden der gefetteten Auflaufform verteilen. Mit einem lockeren Hefeteig aus 250 g Mehl, der Hefe, der Margarine, der warmen Milch und etwas Zucker bedecken. Die Birnen mit Hefeteig bei 180°C solange backen, bis die Oberfläche fest und ganz leicht gebräunt ist. Aus dem Kürbis, den 2 Eigelb, dem restlichen Zucker, dem restlichen Mehl und Zimt (evtl. Ingwer) ein Mus bereitet. Die 2 Eiweiß zu Eischnee schlagen und unterheben. Bei 150°C fertig backen, bis Oberfläche gebräunt ist und nicht mehr wackelt (wie bei Soufflé).

  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis hoch
  • Aufwand: min. 45 min Vorbereitungszeit, min. 45 min Backzeit

P.S.: genauere Werte liegen im Moment nicht vor und müssen erst wieder evaluiert werden

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Johannisbeer-Muffins

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Zutaten (für 12 Stück):

  • 250-350 g (schwarze) Johannisbeeren
  • 250 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Zucker
  • 80ml Pflanzenöl
  • 250 g Joghurt
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Beeren verlesen und waschen. Zucker, Vanillezucker, Ei, Joghurt und Öl mit dem Rührgerät schaumig schlagen. Mehl und Backpulver vermischen und unter die Joghurtmasse rühren. Die Johannisbeeren mit einem Löffel unterheben.

Die Teigmasse in eine gut gefettete Muffinform geben und 20-25 Minuten goldbraun backen. Eventuell ein Blech unterschieben (verlängert die Backzeit), da die Johannisbeeren platzen und auslaufen, bei mir ist allerdings nichts runtergelaufen.

Die Muffinform bekommt man dann wieder sauber, indem man sie mit einem nassen Lappen gut einweicht, die Papierförmchen mag ich sowieso nicht, ich weiß nicht, wie sich das dann mit dem klebrigen Johannisbeersaft verhält.

  • Zeitaufwand: 10-15 Minuten Vorbereitungszeit + 20-25 Minuten Backzeit
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Durch den süßen Teig und die eher sauren Johannisbeeren extrem lecker 😉

Fotos folgen noch…

Schinken-Champignon-Sahne-Soße

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Zutaten (für 3-4 Personen):

  • Butter
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Dose Champignons
  • 100g gekochter Schinken
  • 200g Sahne (1 Becher)
  • 1 TL Mehl
  • Salz, Pfeffer, Koriander

Die Zwiebel würfeln und in Butter glasig schwitzen. Die Champignons dazugeben und kurz mit anschwitzen. Den kleingeschnittenen Schinken dazugeben, mit Mehl überstäuben und gut verrühren. Mit Sahne übergießen, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken. Passt sehr gut zu Nudeln und Spätzle.

  • Zeitaufwand: 15-20 min
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Sellerie-Würstchen

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Zutaten:

  • 500g Sellerie
  • 100g Weißbrot
  • für Nichtvegetarier: evtl. 100g Hackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz
  • Kümmel
  • Pfeffer
  • Semmelbrösel

Den Sellerie garen und grob raspeln, mit eingeweichtem Weißbrot, Hackfleisch und Ei mischen. Die Masse mit Salz, Kümmel und pfeffer würzen. Kleine Würstchen formen, panieren und goldbraun braten.

  • Zeitaufwand: ca. 45-60 min (je nach Kochzeit des Selleries)
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Salbei

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Salbei (Salvia Officinalis) ist eine Heil- und Gewürzpflanze aus der Familie der Lippenblütler – wie sehr viele Gewürzpflanzen übrigens und diese Familie hat außerdem die Eigenart, dass es keine direkt giftigen Pflanzen gibt.

Salbei passt hervorragend zu Möhren und Fisch, vor allem Lachs. Mittlerweile bevorzuge ich zu Lachs Salbei statt Dill.
Außerdem ist Salbei oft in Gewürzmischungen zu finden, wie Kräuter der Provence oder ähnliches.
Außerdem passt Salbei zu Wildgerichten, Fleisch, Gemüsecremesuppen etc. und macht fette Speisen bekömmlicher.

Salbei als Heilpflanze wirkt als Tee besonders gut bei Erkältungen, da es desinfizierend wirkt – bei Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen etc. Außerdem hilft Salbei gegen übermäßiges Schwitzen.
Im Tee schmeckt Salbei allerdings recht schnell bitter, als Gewürz eingesetzt ist mir das aber noch nicht unangenehm aufgefallen. Und mich stört das auch nicht weiter. Meine Apother-Oma und Apotheker-Tante waren dagegen recht erstaunt, dass ich Salbei gern als Gewürz verwende.
Allerdings sollte Salbeitee auf Grund seines Thujon-Gehalts nicht langfristig angewendet werden (wie sowieso fast alle Kräuter nichts für eine langfristige Einnahme sind). Wenn man stillt, sollte man darauf achten, dass Salbei den Milchfluss hemmt, er ist also eher unterstützend beim Abstillen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Salbei, ich beziehe mich hier auf Salvia Officinalis. Salvia Divinorum ist leider als angeblich high machendes Kraut in Deutschland seit ein paar Jahren verboten.

Salbei lässt sich in Deutschland problemlos im Garten kultivieren und ist auch winterhart (bis mindestens -25 Grad, die wir hier öfter schon hatten in den letzten Jahren).

Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Salbei
http://de.wikipedia.org/wiki/Salbei

Tomaten-Schinken-Pfanne mit Nudeln

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Zutaten:

  • Schinkenspeck oder Schinkenwürfel
  • Tomaten
  • italienische Kräuter
  • Olivenöl
  • Sahne

Die Schinkenwürfel in Olivenöl kurz anbraten. Kleingeschnittene Tomaten dazugeben, mit italienischen Kräutern abschmecken. Mit Sahne verfeinern und etwas köcheln lassen.

Dazu passen hervorragend Nudeln.

  • Zeitaufwand: 15 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Schnelle Reispfanne

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Zutaten:

  • gekochter Reis
  • Pilze aus der Dose
  • tiefgefrorenes Suppengemüse
  • Sojasoße
  • Sahne
  • Olivenöl

Die Pilze kurz in Olivenöl anbraten, den Reis und das Suppengemüse dazugeben und mitbraten. Mit Sojasoße ablöschen und Sahne dazugeben.

Extrem schnell und extrem lecker 😉

  • Zeitaufwand: 15 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

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